World Translation gewinnt Deutsch-Dänischen Wirtschaftspreis 2018

Mit einem Export von 42.000.000 Wörtern, starkem Wachstum und innovativen Lösungen hat das Unternehmen World Translation aus Århus gestern den Titel als Gewinner des Deutsch-Dänischen Wirtschaftspreises 2018 erhalten

  • Gewinner Ib Brandt Jørgensen, Geschäftsführer World Translation (Mitte), Reiner Perau, Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer (links), und Jens-Henrik Stilhoff Nicolaisen, Präsident der Deutsch-Dänischen Handelskammer (rechts)

„World Translation wurde 2005 gegründet und hat seitdem insbesondere auf dem deutschen Markt ein starkes Wachstum erlebt, wo ganze 63 % des Umsatzes herkommen. Seit 2015 ist das Unternehmen bereits von 25 auf 43 Mitarbeiter gewachsen und hat einen Umsatzanstieg von 30 % erfahren. Im Jahr 2017 war es neben einer Reihe großer deutscher Übersetzungsbüros bereits ganz oben mit dabei und hat letztendlich mit dem deutschen Unternehmen Jungheinrich ein großes Angebot eingefahren. Das spricht für ein stabiles Unternehmen und einen sehr gefragten Service von hoher Qualität,“ sagt Reiner Perau, Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer.

Und World Translation, Sprachdienstleister für Exportunternehmen in der ganzen Welt, bietet sogar noch viel mehr als Übersetzung. In den letzten Jahren hat das Unternehmen daran gearbeitet, mehr innovative Automatisierungslösungen zu entwickeln, die einen Mehrwert für alle Kunden schaffen und Prozesse für alle Partner optimieren. WT hat unter anderem ein Maschinenübersetzungsportal entwickelt, das sowohl ein geschlossenes als auch sicheres System darstellt. Dies gibt Kunden die Möglichkeit, die Maschinenübersetzung eines Textes selbst vorzunehmen, wenn es besonders schnell gehen soll.

„Wir sind sehr stolz und geehrt, den Deutsch-Dänischen Wirtschaftspreis 2018 entgegenzunehmen. Das ist eine große Anerkennung unserer Arbeit und des Einsatzes, den unsere Mitarbeiter jeden Tag zeigen, und gibt uns viel Energie, unsere Arbeit weiter fortzusetzen,“ sagt World Translations Gründer Ib Brandt Jørgensen und fährt fort: „Wir wollen nicht nur Dienstleister für unsere Kunden, sondern auch ein reeller Geschäfts- und Sparringspartner sein, und sehen es als eine unserer herausragenden Aufgaben, eine engere Verbindung zwischen Dänemark und Deutschland zu schaffen, indem wir Sprach- und Kulturbarrieren überwinden.“

Als eine Neuerung sollten in diesem Jahr die Teilnehmer des Galadinners der Deutsch-Dänischen Handelskammer den Gewinner unter den drei Finalisten wählen. Bis zum Schluss blieb es dabei spannend zwischen den Kandidaten. Die Favoritenrolle wechselte stetig zwischen World Translation und der High-Tech Firma Terma. Der letzte Kandidat, eine Allianz zwischen den beiden Organisationen Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen in Deutschland und Green Building Council Denmark, legten ebenfalls ein gutes Rennen hin.

Großes Interesse am Deutsch-Dänischen Wirtschaftspreis
Der Preis wurde zum achten Mal verliehen, und mit 21 Bewerbern war auch in diesem Jahr das Interesse wieder groß und machte eine Auswahl aus den drei Finalisten schwer. Reiner Perau sagt: „Wir haben viele gute und interessante Bewerbungen aus allen Branchen erhalten. Das hat es schwer gemacht, drei Kandidaten zu nominieren. Die drei Finalisten haben sich in diesem Jahr besonders hinsichtlich der drei Kriterien Innovation, Beitrag zur deutsch-dänischen Wirtschaftsbeziehung und Unternehmenserfolg ausgezeichnet. Alle drei Unternehmen sind gute Beispiele dafür, wie ein hohes Niveau an Ehrgeiz sowohl in Dänemark als auch in Deutschland Erfolg schaffen kann. Sie kombinieren dänisches und deutsches Know-How, welches Mehrwert, neue Möglichkeiten und nicht zuletzt Wachstum schafft.

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