Positionspapier zur deutsch-dänischen Infrastruktur

Deutsch-dänische Infrastruktur ist die Basis für den Handel zwischen Deutschland und den nordeuropäischen Ländern. Für Unternehmen in Dänemark, Schweden und Norwegen öffnet sie das Tor nach Europa. Für deutsche Unternehmen erschließt sich ganz Skandinavien. 

Deswegen positioniert sich die Deutsch-Dänische Handelskammer zu zentralen Infrastrukturprojekten im deutsch-dänischen Kontext. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Norddeutschland.

Die zentralen Projekte sind:

  • die feste Fehmarnbeltquerung und ihre möglichst zügige und kostengünstige Fertigstellung
  • die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung, v. a. der Ersatzbau für die Fehmarnsundbrücke und die Storstrømbrücke
  • der Ausbau der A7, v. a. der zügige Ersatzbau für die Rader Hochbrücke und ihre Auslegung auf sechs Fahrspuren
  • die Umgehungsrouten um Hamburg, v. a. die A20 und die A21
  • die Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals und der Häfen

Reiner Perau

Geschäftsführer
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